KI für den Mittelstand

Wo Routine endet,
beginnt Intelligenz

Kurz gesagt: Ein KI-Workflow übernimmt einen wiederkehrenden Arbeitsschritt, der heute Zeit frisst: Belege auslesen, Anrufe annehmen, Anfragen vorsortieren, Berichte zusammenstellen. Die KI bereitet vor, ein Mensch gibt frei. Wir bauen solche Workflows als IT-Systemhaus aus Ravensburg und binden sie an die Systeme an, die Sie ohnehin nutzen, etwa eEvolution, Sage 100, enventa oder ELO. Gestartet wird mit einem klar umrissenen Pilotprozess in Wochen, nicht mit einem Großprojekt.

Das Problem

Ihre Fachkräfte verbringen Stunden mit Tätigkeiten, die kein Fachwissen brauchen: Dokumente abtippen, Daten von A nach B übertragen, Standard-E-Mails formulieren, Listen abgleichen. Das kostet Zeit, Geld und Nerven, und genau diese Routinen kann KI heute zuverlässig übernehmen.

Unsere Lösung

Wir entwickeln maßgeschneiderte KI-Workflows, die sich in Ihre bestehenden Systeme einfügen: Eingangsrechnungen werden ausgelesen und vorkontiert, Anfragen vorsortiert und beantwortet, Daten fließen automatisch zwischen ERP, DMS und Postfach. Als Systemhaus bauen wir nicht nur den Workflow, wir betreiben und betreuen ihn auch.

700+Software-Installationen
60+Jahre Systemhaus-Erfahrung
DACHweit im Einsatz

Anwendungsfälle

Was kann KI in Ihrem Betrieb
konkret übernehmen?

Zehn Abläufe, die wir im Mittelstand immer wieder sehen. Keiner davon braucht ein Großprojekt, jeder einzelne lässt sich als Pilot starten. Vier davon sind weiter unten ausführlich beschrieben, den ersten nutzen wir selbst.

01

KI-Vertriebsmaschine

Recherchiert Wunschkunden, schreibt individuell an und fasst nach. Wir betreiben dieses System selbst für unsere eigene Neukundengewinnung.

02

Voice-Agent

Ein KI-Telefonassistent nimmt jeden Anruf an, qualifiziert das Anliegen und übergibt eine saubere Zusammenfassung an Ihr Team. Rund um die Uhr.

03

Dokumenten-KI

Rechnungen, Lieferscheine und Post lesen sich selbst ein und landen revisionssicher im Archiv. Ihr Team prüft, statt abzutippen.

04

Inbox-Agent

Sortiert eingehende Anfragen, beantwortet Standardfragen und legt für den Rest fertige Antwortentwürfe bereit. Heikles geht an einen Menschen.

05

Firmen-Copilot

Beantwortet Fragen aus Ihren eigenen Dokumenten, mit Quellenangabe und unter Beachtung der Zugriffsrechte. Suchen wird zu Fragen.

06

Angebots-KI

Liest Anfragen, gleicht sie mit Artikelstamm und früheren Angeboten ab und erstellt einen prüffertigen Entwurf. Ihr Vertrieb gibt frei.

07

Recruiting-Assistent

Antwortet Bewerbern in Stunden statt Wochen, koordiniert Termine und bereitet Unterlagen auf. Die Auswahl trifft der Mensch.

08

Reporting-Automat

Zieht nachts die Zahlen aus ERP, Buchhaltung und Zeiterfassung. Morgens steht der Bericht, ohne Handübertrag und Übertragungsfehler.

09

Content-Assistent

Entwirft Produkttexte, Newsletter und Beiträge aus Ihrem Firmenwissen, in Ihrer Tonalität. Sie geben frei.

10

Ihr eigener Ablauf

Ihr Zeitfresser steht hier nicht? Vom Ablauf zum laufenden Workflow in wenigen Wochen, mit ehrlicher Machbarkeits-Einschätzung vorab.

Im Detail

Wie sieht das im
Alltag konkret aus?

Dokumenten-KI: Belege lesen sich selbst ein

Jede Woche derselbe Stapel: Eingangsrechnungen abtippen, Lieferscheine abgleichen, Post sortieren, Belege im richtigen Ordner ablegen. Das kostet Stunden, produziert Tippfehler, und am Ende sucht trotzdem jemand eine Rechnung, die „irgendwo" liegt.

Eine Dokumenten-KI nimmt jeden Beleg entgegen, egal ob gescannt, per Mail oder als PDF. Sie erkennt Dokumenttyp, Lieferant, Rechnungsnummer, Beträge und Fristen, legt das Dokument revisionssicher ab und stößt den passenden Workflow an, etwa die Rechnungsfreigabe. Unklare Fälle landen in einer Prüfliste, nicht falsch im Archiv. Ihr Team prüft nur noch, statt abzutippen.

Wir verbinden die Erkennung direkt mit dem ELO-Dokumentenmanagement und auf Wunsch mit Ihrer Warenwirtschaft. Es entsteht keine neue Insel, sondern ein durchgängiger Prozess vom Posteingang bis zur Buchung. Wie ein solcher Ablauf aufgesetzt wird, beschreibt unser Ratgeber zur DMS-Einführung.

Voice-Agent: kein Anruf geht mehr verloren

Jeder unbeantwortete Anruf ist im Zweifel ein Auftrag, der beim nächsten Anbieter landet. Im Handwerk und in kleinen Betrieben klingelt das Telefon genau dann, wenn alle auf der Baustelle, in der Werkstatt oder im Kundentermin sind. Die Mailbox füllt sich, zurückgerufen wird abends, wenn überhaupt.

Ein Voice-Agent nimmt jeden Anruf an, meldet sich mit Ihrem Firmennamen und gibt sich als digitaler Assistent zu erkennen. Kein Menü, kein „Drücken Sie die Eins". Er erfragt Anliegen, Dringlichkeit und Rückrufdaten, beantwortet häufige Fragen wie Öffnungszeiten direkt und erkennt, wann ein Mensch übernehmen muss. Nach dem Gespräch liegt eine saubere Zusammenfassung in Ihrem Postfach, Ticketsystem oder CRM.

Typisch sind Handwerksbetriebe, die tagsüber auf Baustellen sind, Praxen und Kanzleien mit Anrufspitzen am Montagmorgen, Händler mit vielen Bestell- und Lieferfragen. Sprach-KI erlebt man am besten selbst: Auf Sprich mit uns können Sie unseren KI-Berater direkt im Gespräch ausprobieren, statt nur darüber zu lesen.

Firmen-Copilot: Ihr Firmenwissen antwortet

Das Wissen Ihres Betriebs liegt verstreut: in Ordnern auf dem Server, in alten Mails, in Verträgen, in den Köpfen langjähriger Mitarbeiter. Neue Mitarbeiter brauchen Monate, bis sie sich zurechtfinden, und wenn jemand geht, geht Wissen mit.

Ein Firmen-Copilot wird an Ihre eigenen, freigegebenen Quellen angebunden, vom Archiv über die Dateiablage bis zum Wiki. Danach fragt Ihr Team in normaler Sprache: Was steht im Wartungsvertrag zur Reaktionszeit? Die Antwort kommt in Sekunden, mit Quellenangabe zum Nachprüfen. Die Dokumente bleiben, wo sie sind, der Copilot baut nur einen durchsuchbaren Index darüber, und die bestehenden Zugriffsrechte werden mit übernommen.

Neue und geänderte Dokumente fließen automatisch nach, der Copilot kennt also immer den aktuellen Stand. Häufige Fragen ohne gute Antwort macht er sichtbar. So sehen Sie, wo Dokumentation fehlt, bevor sie jemand vermisst.

KI-Vertriebsmaschine: das System, das wir selbst nutzen

Neukundengewinnung ist Fleißarbeit: Firmen recherchieren, Ansprechpartner finden, individuell anschreiben, nachfassen, dokumentieren. Genau die Arbeit, die im Tagesgeschäft als Erstes liegen bleibt. Das Ergebnis kennen viele Betriebe: Der Vertrieb läuft, wenn gerade Luft ist, also selten.

Das System baut Listen Ihrer Wunschkunden auf und reichert sie an, formuliert je Empfänger eine eigene Nachricht mit konkretem Bezug aus der Recherche und fasst automatisch nach. Antworten werden erkannt, nach Interesse sortiert und als warme Kontakte an Ihr Postfach oder CRM übergeben. Ihr Team übernimmt erst, wenn ein Mensch antwortet.

Das ist bei uns kein Verkaufsprospekt für fremde Technik: Unsere eigene Neukundengewinnung läuft über genau dieses System, während wir Projekte umsetzen. Im Erstgespräch zeigen wir Ihnen den Ablauf gerne live. Verarbeitet werden ausschließlich geschäftliche Kontaktdaten aus zulässigen Quellen, jede Aussendung enthält eine einfache Abmeldemöglichkeit, und Abmeldungen werden dauerhaft respektiert.

Was dabei herauskommt, in Zahlen. Eine Zahl ohne Bezugsgröße sagt nichts, deshalb hier die vollständige Kette. Sie stammt aus unserem eigenen Betrieb, nicht aus einem Kundenprojekt, und läuft seit Mai 2026:

  • 700 Firmen angeschrieben. Das ist die Bezugsgröße für alles Weitere.
  • 200 Antworten darauf, also gut jede vierte angeschriebene Firma.
  • Über 150 Gespräche und Termine sind daraus entstanden.
  • Über 10 Aufträge daraus abgeschlossen.

Auf die Bezugsgröße gerechnet wird damit aus rund siebzig angeschriebenen Firmen ein Auftrag. Angeschrieben haben wir dieselben Betriebe, für die wir auch sonst arbeiten: Handwerks- und Produktionsbetriebe, Handel und E-Commerce, Kanzleien und Verwaltungen. Namen unserer Kunden nennen wir nicht.

Die Kampagne läuft weiter, die Zahlen sind also ein Zwischenstand und kein Endergebnis. Wir nennen sie, weil wir sie selbst gemessen haben, nicht als Zusage: Was eine Ansprache in Ihrer Branche bewirkt, hängt an Zielgruppe, Angebot und Marktlage.

So gehen wir vor

Wie läuft ein KI-Projekt
bei uns ab?

1

Prozess-Analyse

Wir identifizieren gemeinsam den einen Prozess mit dem größten Routineanteil und definieren, was „Erfolg" messbar bedeutet. Taugt Ihr Ablauf nicht dafür, sagen wir das offen.

2

Pilot-Workflow

Der erste Workflow geht in Wochen live, nicht in Monaten. DSGVO-konform konzipiert, an Ihre Systeme angebunden, und Sie sehen früh etwas Laufendes statt einer Präsentation.

3

Ausbau und Betrieb

Was sich bewährt, wird ausgebaut: weitere Belegarten, weitere Abteilungen. Wir überwachen, warten und entwickeln Ihre Workflows weiter, als fester Partner.

Ehrlich gesagt

Wann lohnt sich
KI nicht?

Nicht jeder Ablauf gehört automatisiert. Diese Einordnung ersparen wir uns und Ihnen nicht, weil ein abgebrochenes KI-Projekt teurer ist als ein nicht begonnenes.

Merkmal Ihres AblaufsKI-Workflow sinnvoll?
Läuft häufig und immer ähnlich ab, frisst spürbar ZeitJa, klassischer Pilotkandidat
Große Mengen an Dokumenten oder Anfragen in gleicher FormJa, hier ist der Hebel am größten
Kommt wenige Male im Jahr vorNein, der Aufwand rechnet sich nicht
Besteht fast nur aus Sonderfällen und EinzelentscheidungenNein, die Ausnahme wäre die Regel
Lässt sich mit einer Einstellung in vorhandener Software lösenNein, dann ist das der schnellere Weg
Grunddaten sind unvollständig oder liegen nur auf PapierErst danach, sonst automatisieren Sie Chaos

Eine ausführliche Entscheidungshilfe mit Rechenbeispielen finden Sie im Ratgeber Wann lohnt sich KI im Betrieb?, die Abgrenzung zwischen fertigem Werkzeug und Eigenentwicklung im Ratgeber KI-Tool oder Eigenentwicklung.

Gut zu wissen

Häufige Fragen zu KI-Workflows

Was ist ein KI-Workflow?

Ein KI-Workflow ist ein automatisierter Geschäftsprozess, in dem künstliche Intelligenz wiederkehrende Arbeitsschritte übernimmt, zum Beispiel eingehende Dokumente sortieren und auslesen, E-Mail-Antworten vorbereiten oder Daten zwischen Systemen übertragen und anreichern. Anders als ein Chatbot, den Sie aktiv befragen, läuft ein Workflow im Hintergrund und arbeitet nach festen Regeln, die wir vorab gemeinsam definieren: Was darf die KI selbstständig erledigen, was geht immer über Ihren Schreibtisch. Freigaben und Entscheidungen bleiben dabei beim Menschen, die KI sortiert, bereitet vor und schlägt vor. Technisch verbinden wir den Workflow mit den Systemen, die Sie ohnehin nutzen, etwa Ihrer Warenwirtschaft, Ihrem Dokumentenmanagement oder Ihrem Postfach, damit keine Insellösung entsteht. Wie solche Abläufe im Alltag konkret aussehen, zeigt unser Ratgeber „KI im Mittelstand: 5 Praxisbeispiele". Kurz gesagt: Ihr Team prüft und entscheidet, die Routine erledigt der Workflow.

Lohnt sich KI auch für kleine Unternehmen?

Gerade dort: Je weniger Hände, desto wertvoller ist jede gesparte Routinestunde. Ehrlich ist aber auch: KI lohnt sich nicht überall. Wenn ein Ablauf nur selten vorkommt, fast nur aus Sonderfällen besteht oder sich mit einer Einstellung in Ihrer vorhandenen Software lösen lässt, sagen wir Ihnen das offen, dann ist klassische Automatisierung oder schlicht gar keine der bessere Weg. Lohnend wird KI dort, wo ein Prozess häufig läuft, immer ähnlich abläuft und heute spürbar Zeit frisst, etwa bei der Belegerfassung oder bei Standardanfragen. Deshalb starten wir bewusst mit einem klar umrissenen Pilot-Workflow mit messbarem Nutzen statt mit einem Großprojekt, so bleibt das Risiko klein und der Effekt schnell sichtbar. Ob Ihr Prozess dafür taugt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch von rund 30 Minuten. Eine Entscheidungshilfe bietet unser Ratgeber „Wann lohnt sich KI im Betrieb?".

Was passiert mit unseren Daten?

Das klären wir vor jedem Projekt: Welche Daten verarbeitet werden, wo sie verarbeitet werden und welche Anbieter dafür in Frage kommen, legen wir gemeinsam DSGVO-konform fest. Konkret prüfen wir zuerst, ob personenbezogene Daten überhaupt in den Workflow gehören oder ob reduzierte und anonymisierte Daten genügen, Datensparsamkeit ist bei uns Teil des Konzepts, nicht nachträgliche Korrektur. Mit den beteiligten Anbietern wird die Auftragsverarbeitung vertraglich sauber geregelt, und Sie behalten die Hoheit darüber, welche Informationen Ihr Haus verlassen. Ihre Dokumente werden ausschließlich für die Beantwortung Ihrer eigenen Fragen genutzt, nicht zum Training fremder KI-Modelle. Wo Belege und Geschäftsdokumente im Spiel sind, achten wir zusätzlich auf GoBD-konforme, revisionssichere Ablage im Zusammenspiel mit Ihrem Dokumentenmanagement. Was Betriebe vor dem ersten KI-Projekt klären sollten, fasst unser Ratgeber „KI und Datenschutz" zusammen, für die rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls empfehlen wir zusätzlich Ihre Datenschutzberatung.

Können KI-Workflows mit unserem ERP arbeiten?

Ja, das ist unsere Stärke: Als Systemhaus mit über 700 Software-Installationen kennen wir die Systeme im Mittelstand von innen. Seit 1964 begleiten wir als IT-Systemhaus aus Ravensburg mittelständische Betriebe und arbeiten täglich mit ERP-Systemen wie eEvolution, Sage 100 und enventa, dazu mit Dokumentenmanagement wie ELO und der Zeiterfassung TIME-INFO. KI-Workflows binden wir über Schnittstellen direkt an diese Systeme an: Die KI liest zum Beispiel eine Eingangsrechnung aus und legt den Beleg im ERP zur Freigabe vor, Ihre Buchhaltung prüft und entscheidet. Weil wir die Datenstrukturen dieser Systeme kennen, entfällt langes Herantasten. Nach dem Start betreiben und warten wir die Workflows weiter, mit festen Ansprechpartnern und Fernwartung per PC Visit, in der Region Oberschwaben, Bodensee und Allgäu auch vor Ort, Software- und KI-Projekte zudem DACH-weit remote. Wie eine saubere Anbindung entsteht, zeigt unser Ratgeber „Schnittstelle programmieren lassen".

Mehr dazu: Schnittstelle programmieren lassen · KI im Mittelstand: 5 Praxisbeispiele · KI und Datenschutz

Wie lange dauert es bis zum laufenden Workflow?

Für einen klar umrissenen Pilotprozess rechnen wir in Wochen, nicht in Monaten. Der Ablauf ist immer derselbe: Zuerst benennen wir gemeinsam den einen Prozess mit dem größten Routineanteil und legen fest, woran wir Erfolg messen, etwa an der Zahl der Belege, die niemand mehr abtippt. Dann bauen wir einen Pilot-Workflow, der genau diesen Ausschnitt abdeckt und an Ihre vorhandenen Systeme angebunden ist. Sie sehen früh etwas Laufendes statt einer Präsentation, und Sie können abbrechen, bevor größere Beträge gebunden sind. Bewährt sich der Pilot, bauen wir aus: weitere Belegarten, weitere Abteilungen, weitere Schritte im selben Ablauf. Wie schnell es konkret geht, hängt vor allem davon ab, wie zugänglich Ihre Daten sind und wie schnell Freigaben erfolgen, nicht an der KI-Technik. Eine belastbare Einschätzung geben wir nach dem kostenlosen Erstgespräch, in dem wir Ihren Ablauf durchsprechen.

Merken unsere Kunden, dass eine KI mitarbeitet?

Wo eine KI direkt mit Menschen spricht, sagen wir es transparent dazu. Unser Voice-Agent gibt sich zu Gesprächsbeginn als digitaler Assistent zu erkennen, und auch im Chat auf dieser Website steht es in der ersten Nachricht. Das ist nicht nur eine Anstandsfrage, sondern seit dem 2. August 2026 mit den Transparenzpflichten des EU-KI-Gesetzes auch geltendes Recht für Systeme, die mit Menschen interagieren. Bei Workflows, die im Hintergrund laufen, stellt sich die Frage anders: Wenn die KI einen Antwortentwurf vorbereitet und ein Mensch ihn prüft, freigibt und verschickt, kommuniziert weiterhin Ihr Team, nicht die Maschine. Genau so bauen wir es standardmäßig, Freigaben bleiben beim Menschen. Wie wir das auf unserer eigenen Website handhaben, können Sie auf unserer Seite zur KI-Transparenz im Detail nachlesen. Dieser Text ersetzt keine Rechtsberatung.

Erfindet die KI Antworten, wenn sie etwas nicht weiß?

Das ist die berechtigte Sorge bei jedem KI-Projekt, und sie entscheidet über die Bauweise. Wir setzen Systeme so auf, dass sie ihre Antworten aus Ihren eigenen, freigegebenen Quellen ziehen und die Fundstelle mitliefern, statt frei zu formulieren. Ihr Team sieht also nicht nur die Antwort, sondern auch das Dokument dahinter und kann mit einem Klick nachprüfen. Findet das System nichts Passendes, ist die richtige Antwort „dazu liegt nichts vor", nicht eine plausibel klingende Erfindung. Häufige Fragen ohne gute Antwort machen wir sichtbar, so sehen Sie, wo Dokumentation fehlt, bevor jemand sie schmerzlich vermisst. Bei Belegen und Zahlen kommt eine zweite Sicherung dazu: Unklare Fälle landen in einer Prüfliste statt falsch im Archiv. Und überall dort, wo eine Entscheidung Folgen hat, gibt ein Mensch frei. Die KI bereitet vor, sie entscheidet nicht.

Welche Routine kostet Sie am meisten Zeit?

Kostenlose Erstanalyse, wir finden den Prozess mit dem größten Hebel.

Lieber direkt sprechen? 0751 363627-0 (Mo–Fr 08–17 Uhr)

Kostenlos und unverbindlich · Antwort in einem Werktag · ehrliche Einschätzung statt Verkaufsdruck