KI-Studio · Case 10

Ihr Ablauf steht hier nicht? Dann bauen wir ihn

Das Problem

Neun Cases beschreiben neun typische Zeitfresser, aber Ihr größter ist vielleicht der zehnte: die Sonderauswertung, die jede Woche eine Stunde frisst, das Formular, das dreimal abgetippt wird, der Abgleich zwischen zwei Systemen, den nur eine Kollegin beherrscht. Jeder Betrieb hat diesen einen Ablauf.

Die Lösung

Genau dafür gibt es den Weg zum eigenen Case: Wir nehmen Ihren Ablauf auf, sagen ehrlich, ob er sich automatisieren lässt, und bauen dann einen Pilot, der in wenigen Wochen läuft, mit Mensch in der Schleife und messbarem Ergebnis. Aus den ersten neun Cases kennen wir die Bausteine, Ihr Fall bestimmt die Kombination.

Wochenvom Gespräch zum Pilot
Ehrlichauch wenn die Antwort Nein ist
MessbarErsparnis wird mitgemessen

So funktioniert es

Vom Zeitfresser
zum eigenen Case

1

Benennen

Sie schildern den Ablauf, der am meisten nervt, gern direkt am Bildschirm. Der KI-Potenzial-Check hilft beim Eingrenzen. Wir bewerten Machbarkeit und Nutzen, und sagen auch Nein, wenn sich die Automatisierung nicht rechnet.

2

Pilot bauen

Ein klar umrissener Workflow geht in wenigen Wochen in Betrieb: angedockt an Ihre Systeme, mit menschlicher Freigabe an den kritischen Stellen und einer Messlatte, an der sich der Erfolg ablesen lässt.

3

Ausbauen

Läuft der Pilot, wird erweitert: mehr Fälle, weniger manuelle Freigaben, der nächste Ablauf. Sie behalten denselben Ansprechpartner, der auch Ihre übrige IT kennt, und die Dokumentation gehört Ihnen.

Werkzeuge, mit denen wir arbeiten:

ELO eEvolution n8n Anthropic Claude Python
Gemeinsame Skizze am Tisch: Ihr Ablauf wird zum Workflow-Plan

Warum das funktioniert

Unsere eigene Neukundengewinnung läuft als KI-Workflow, und jeder der übrigen Cases ist aus einem echten Kundenproblem entstanden. Wir verkaufen also keine Theorie, sondern die Bausteine, mit denen wir täglich selbst arbeiten.

So gehen wir mit Daten um

Bei individuellen Workflows gilt dasselbe wie bei allen Cases: Verarbeitung wahlweise in der EU-Cloud oder auf Ihren Systemen, Auftragsverarbeitungsvertrag, Datensparsamkeit, Löschkonzepte. Vor dem Pilot klären wir den Datenschutz, nicht hinterher.

Gut zu wissen

Häufige Fragen zum eigenen Case

Was, wenn sich mein Ablauf nicht automatisieren lässt?

Dann sagen wir das, und zwar vor dem Projekt, nicht danach. Manche Abläufe sind zu unregelmäßig, zu selten oder schlicht günstiger von Hand erledigt. Diese Ehrlichkeit kostet uns gelegentlich einen Auftrag und erspart Ihnen eine Enttäuschung.

Wie lange dauert es bis zum laufenden Workflow?

Klar umrissene Pilotbereiche sind in wenigen Wochen produktiv, von der Analyse bis zum laufenden Betrieb. Entscheidend ist der Zuschnitt: ein Ablauf, ein messbares Ergebnis. Der Ausbau folgt danach in Etappen, nie alles auf einmal.

Was kostet ein Pilotprojekt?

Das hängt am Umfang und an der Zahl der angebundenen Systeme. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie eine verbindliche Einschätzung mit Aufwand und erwarteter Ersparnis, vorher versprechen wir keine Zahlen.

Bleibe ich von Ihnen abhängig?

Nein. Workflows werden dokumentiert übergeben, die Daten bleiben in Ihren Systemen, und die eingesetzten Werkzeuge sind etablierte Standards statt Eigenkonstruktionen. Sie können jederzeit mit anderen weiterarbeiten, die meisten bleiben trotzdem.

Welcher Ablauf nervt Sie am meisten?

Schildern Sie ihn uns in drei Sätzen, Sie bekommen eine ehrliche Machbarkeits-Einschätzung, kostenlos.

Kostenlos und unverbindlich · Antwort in einem Werktag · ehrliche Einschätzung statt Verkaufsdruck