Kostenrechner
Was kostet ein ERP-System für Ihren Betrieb?
4 Fragen zu Nutzerzahl, Modulen und Betriebsmodell, dann eine ehrliche Orientierungsspanne. Kein Angebot, keine Bindung, keine Anmeldung. Basiert auf typischen Marktwerten für Sage 100 und eEvolution.
Frage 1 von 4
Wie viele Nutzer sollen das ERP-System verwenden?
Gut zu wissen
Häufige Fragen zu ERP-Kosten
Wie verlässlich ist die Kostenschätzung?
Der Rechner liefert eine Orientierungsspanne, kein Angebot. Er stützt sich auf typische Marktwerte für Systeme, die wir selbst einführen, und rechnet mit Ihrer Nutzerzahl, den benötigten Modulen und dem Betriebsmodell. Was er nicht kennt, sind Ihre konkreten Abläufe, vorhandene Altdaten, notwendige Schnittstellen und der Schulungsaufwand in Ihrem Team. Genau diese Punkte machen in echten Projekten den Unterschied, und zwar in beide Richtungen: Ein Betrieb mit sauberen Stammdaten und klaren Prozessen liegt eher am unteren Rand der Spanne, ein Betrieb mit vielen Sonderfällen und Altlasten darüber. Nehmen Sie das Ergebnis deshalb als Größenordnung für die Budgetplanung, nicht als Preis. Belastbar wird es erst nach einem Gespräch über Ihre tatsächlichen Abläufe.
Welche Kostenblöcke fallen bei einer ERP-Einführung an?
Es sind vier, und die Lizenz ist selten der größte. Erstens die Lizenz- oder Mietkosten, abhängig von Nutzerzahl und Modulen. Zweitens die Einführung: Analyse, Einrichtung, Übernahme der Altdaten, Anpassungen und Schulung. Dieser Block wird regelmäßig unterschätzt und übersteigt die Lizenzkosten im ersten Jahr häufig deutlich. Drittens der laufende Betrieb mit Wartung, Updates und Support. Viertens die interne Zeit Ihrer Mitarbeitenden während der Einführung, die in keinem Angebot steht, aber real anfällt. Wer nur die Lizenz vergleicht, vergleicht den kleineren Teil. Wir schlüsseln in unseren Angeboten alle vier Blöcke auf, damit die Gesamtkosten über mehrere Jahre sichtbar werden und nicht erst im laufenden Projekt auffallen.
Lohnt sich ein Wechsel oder reicht das vorhandene System?
Ein Wechsel lohnt sich, wenn das heutige System Ihr Geschäft bremst, etwa weil Daten mehrfach erfasst werden müssen, wichtige Auswertungen fehlen oder der Hersteller den Support einstellt. Er lohnt sich nicht, wenn nur einzelne Funktionen fehlen, die sich nachrüsten oder über eine Schnittstelle ergänzen lassen. Wir sehen beides regelmäßig und raten offen ab, wenn eine Anpassung genügt, denn eine ERP-Einführung bindet über Monate Kapazität in Ihrem Team und bringt Unruhe in eingespielte Abläufe. Sinnvoll ist die Frage andersherum gestellt: Welche konkreten Probleme soll das neue System lösen, und steht der Aufwand dafür in einem vernünftigen Verhältnis? Eine Entscheidungshilfe mit den typischen Anlässen gibt unser Ratgeber zum Wechsel des ERP-Systems.
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Wir kennen Sage 100 und eEvolution in der Tiefe und erstellen Ihnen nach dem Erstgespräch ein verbindliches und vollständig aufgeschlüsseltes Angebot.
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